SAP Business Data Cloud
Analytics und KI aus dem Hause SAP?
Die BDC als zentrale Datenplattform
In einer Zeit komplexer, verteilter Datenlandschaften setzt SAP mit der Business Data Cloud (BDC) einen neuen Meilenstein. Die SaaS-Plattform ermöglicht es, homogene und heterogene Daten nahtlos zu verbinden, zentral zu verwalten und für KI-gestützte Analysen nutzbar zu machen. Die SAP BDC vereint bestehende SAP-Technologien mit neuen Funktionen in einer einheitlichen Umgebung. Durch die Anbindung von Databricks werden fortgeschrittene KI-Analysen und eine offene Datenarchitektur möglich. BDC schafft damit eine vertrauenswürdige “Single Source of Truth” für alle Geschäftsdaten und liefert den Fachbereichen Kontext für fundiertere Entscheidungen.
Was ist die SAP Business Data Cloud?
Die SAP Business Data Cloud (BDC) ist eine vollständig verwaltete SaaS-Plattform von SAP, die Unternehmen dabei unterstützt, heterogene und homogene Datenlandschaften zentral zu integrieren, zu verwalten und nutzbar zu machen. Ziel ist es, aus verschiedenen Datenquellen vereinheitlichte, hochwertige Datenprodukte zu generieren, die effizient wiederverwendet und für Analysen, Planung und KI-Anwendungen eingesetzt werden können.
Als strategische Weiterentwicklung kombiniert die BDC die leistungsstarken Funktionen von SAP Datasphere ➚ , SAP Analytics Cloud ➚ und SAP Business Warehouse mit neuen Cloud-Komponenten wie verwalteten SAP Databricks-Services, Insight Apps und SAP-managed Datenprodukten.
Damit schafft SAP eine Plattform, die eine einheitliche Dateninfrastruktur gewährleistet und zugleich höchste Standards für Datenqualität, Sicherheit und Governance bietet. Die BDC stellt damit Antwort des Technologieführers SAP auf die wachsende Herausforderung dar, Daten aus unterschiedlichsten Quellen zusammenzuführen und konsistent nutzbar zu machen. Sie liefert Fachbereichen kontextbezogene Informationen für fundierte Entscheidungen.
Mehr Schnittstellen & Integrationen:
Die BDC-Architektur
Architektonisch basiert die Business Data Cloud auf einer sogenannten Business Data Fabric. Die Grafik veranschaulicht die Komponenten der Architektur, die unseren Informationen nach ab Q3.2026 vorgesehen ist:
Die BDC ist insgesamt als offenes Daten-Ökosystem konzipiert: Sie verzahnt sich eng mit von SAP Datasphere ➚ und SAP Analytics Cloud ➚, unterstützt aber ebenso Hybrid-Szenarien mit Drittanbietern. Standardisierte Schnittstellen und APIs erleichtern den Zugang zu allen Daten, sodass bestehende IT-Landschaften schrittweise modernisiert und externe Tools eingebunden werden können.
Über BDC Connect können Daten bidirektional und ohne Duplizierung zwischen BDC und externen Data-Lake-Plattformen ausgetauscht werden (z.B. SAP Databricks oder Google Cloud – Stichwort: Delta Sharing). Künftig kann auch Microsoft Fabric auf in der BDC liegende Datenprodukte zugreifen und umgekehrt. Dies erlaubt eine nahtlose Verbindung von strukturierten und unstrukturierten Datenquellen, was insbesondere für Machine-Learning- und Advanced-Analytics-Anwendungen vorteilhaft ist.
Als offenes Daten-Ökosystem enthält die SAP BDC eine vollständig verwaltete Databricks Lakehouse-Umgebung, die fortgeschrittene Datenanalyse, Machine Learning und Data Engineering auf SAP-Daten ermöglicht. Perspektivisch öffnet sich die BDC weiter: Die Snowflake Data-&-AI-Funktionen werden zukünftig direkt in die BDC gebracht – Kunden können damit das optimale Datenframework wählen, ohne auf zentrale Governance oder semantischen Kontext zu verzichten. Und auch Microsoft Fabric soll perspektivisch als integrierter Datenpartner hinzukommen. Damit deckt die BDC alle wichtigen Data- & AI-Plattformen ab. So kann jeweils das optimale Datenframework innerhalb der BDC genutzt werden, ohne auf zentrale Governance zu verzichten.
In der BDC steht eine Vielzahl von AI/ML-Werkzeugen bereit. Der “Joule” KI-Copilot kann bereichsübergreifende Aufgaben automatisieren, Anfragen in natürlicher Sprache beantworten und entscheidungsrelevante Informationen auf Basis der Geschäftsdaten zusammenfassen. Außerdem sind neben dem KI-Copiloten auch weitere AI/ML-gestützte Entwicklerhilfen und vordefinierte Insight Apps in Planung, um Geschäftsprozesse noch smarter zu machen. Mittels der Databricks-Integration können eigene ML-Modelle erstellt werden, aber auch die Nutzung vorgefertigter KI-Modellen aus SAPs AI Core/AI Foundation ist möglich. Unternehmen können so generative KI-Anwendungen auf ihren vertrauenswürdigen Geschäftsdaten entwickeln und produktiv einsetzen.
Durch diese enge Verzahnung von Business AI mit der Datenplattform werden völlig neue Automatisierungs- und Optimierungspotenziale erschlossen und Routineaufgaben lassen sich KI-basiert erledigen. Die Business Data Cloud schafft dafür eine zuverlässige, verantwortungsvolle Umgebung, in der KI-Ergebnisse dank semantisch angereicherter Daten nachvollziehbar und relevant bleiben.
Der Countdown läuft...
Bestehendes BW bis 2030 migrieren
Für bestehende SAP BW 7.5 oder BW/4HANA-Anwender stellt die Business Data Cloud den zukunftssicheren Pfad in die Cloud dar. BDC ermöglicht eine BW-Modernisierung ohne harten Schnitt: Bestehende On-Premises BW-Systeme können unverändert in die Private Cloud Edition (PCE) migriert werden. SAP garantiert für BW on HANA in der BDC-PCE Support bis 2030, wodurch Sie mehr Zeit für eine strategische Modernisierung ihrer Datenlandschaft gewinnen.
Die Integration erfolgt ähnlich wie bisher – BW-Objekte werden als Remote Objects in SAP Datasphere eingebunden und können dort weiter genutzt werden. Zusätzlich bietet BW in der BDC ein Tool, um BW-Daten in Data Products zu überführen. So lassen sich bestehende BW-Modelle und die darin steckende Geschäftslogik weiterhin verwenden, jetzt aber in einer modernen Lakehouse-Architektur. Diese Strategie schützt die getätigten BW-Investitionen und ermöglicht es, schrittweise zu modernisieren, statt alles auf einmal neu entwickeln zu müssen. Die SAP Business Data Cloud ist die angestrebte Zielplattform für alle SAP-BW-Kunden, um ihre bewährten Daten in einer Cloud-Umgebung weiter zu nutzen und gleichzeitig Zugang zu modernsten Analytics- und KI-Werkzeugen zu erhalten.
Technologischer Mehrwert für Ihr Business
Eigenschaften der BDC
Einheitliche Datenintegration
Die BDC ermöglicht eine durchgängige Zusammenführung von Informationen aus SAP-Systemen wie SAP S/4HANA oder SAP SuccessFactors sowie aus Nicht-SAP-Quellen wie Oracle, Microsoft SQL Server, Salesforce oder Amazon S3. So entsteht eine konsistente Datenbasis für unternehmensweite Analysen.
Data-Fabric-Prinzipien
Die BDC bietet einen einheitlichen, systemübergreifenden Zugriff auf verteilte Datenquellen – inklusive ihrer Metadaten und Geschäftsregeln. Damit werden Datensilos wirkungsvoll reduziert und ein effizienterer Zugang zu allen relevanten Unternehmensdaten geschaffen.
Zero-Copy Data Sharing
Durch den Einsatz von Delta Sharing entfällt eine mehrfache Datenreplikation. Dies reduziert nicht nur Speicher- und Verwaltungskosten, sondern vereinfacht zugleich die Bereitstellung und Nutzung von Daten über Systemgrenzen hinweg.
Apps für Analysen & Planung
Vorkonfigurierte Anwendungen unterstützen Analysen, Planung und Vorhersagen in Bereichen wie Finanzen, HR oder Beschaffung. Sie bieten automatisiert erstellte Dashboards und Berichte, funktionieren ohne manuellen Bereinigungsaufwand und lassen sich nahtlos mit der SAP Analytics Cloud für Echtzeitauswertungen verbinden.
Datenprodukte für Mehrwert
Im Zentrum der BDC stehen Datenprodukte: Daten, Metadaten und Schnittstellen werden als wiederverwendbare, sichere Produkte ohne Duplizierung bereitgestellt und systemübergreifend teilbar. Vom SAP verwaltete Datensätze sind sofort nutzbar; mit Databricks ideal für KI-Analysen und schnellere Entscheidungen.
BDC
Wo liegt der Unterschied zur Datasphere?
Wo liegt der Unterschied zur Datasphere?
Die SAP Business Data Cloud (BDC) ist weit mehr als nur eine Umbenennung der SAP Datasphere. Zwar basiert sie technisch auf der bewährten Infrastruktur der Datasphere – etwa beim Datenkatalog, der semantischen Schicht oder der Datenintegration –, doch erweitert sie diese konsequent um neue Funktionen und technologische Partnerschaften. SAP verfolgt mit der BDC einen offenen Data-Fabric-Ansatz, der insbesondere durch die tiefe Integration externer Plattformen neue Möglichkeiten für Datenbereitstellung, -analyse und –austausch eröffnet. Über den sog. BDC Connect Mechanismus lassen sich Datenprodukte systemübergreifend teilen – bidirektional, ohne Duplizierung, auf Basis von Delta Sharing. Zusätzlich hebt SAP das Konzept der Datenprodukte auf ein neues Niveau: In der BDC werden vorkonfigurierte, von SAP gepflegte Datensätze bereitgestellt, die sofort analytisch und KI-basiert nutzbar sind. Für Bestandskunden der Datasphere bedeutet das keinen Bruch, sondern eine perspektivische Weiterentwicklung, die bestehende Investitionen schützt und den Weg in eine moderne, vernetzte Datenarchitektur ebnet.
ISR Webinar
SAP Business Data Cloud
SAP Business Data Cloud
Die SAP Business Data Cloud entwickelt sich rasant weiter – mit neuen Funktionen, starken Partnerschaften und innovativen Datenservices. In diesem Webinar erhalten Sie einen kompakten Überblick über die wichtigsten Neuerungen der letzten Monate und erfahren, wohin sich die Roadmap der SAP Business Data Cloud bewegt. Bleiben Sie auf dem neuesten Stand und entdecken Sie, welche Chancen die aktuellen Entwicklungen für Ihr Unternehmen bieten.
FAQs
für Business Data Cloud
Die SAP Business Data Cloud (BDC) ist eine vollständig verwaltete SaaS-Plattform, die vorhandene SAP-Technologien (z. B. Datasphere und Analytics Cloud) mit neuen Funktionen in einer einheitlichen Umgebung kombiniert. Sie gewährleistet eine einheitliche Dateninfrastruktur im Sinne einer Business Data Fabric und führt erstmals Data-Warehouse- und Data-Lake-Ansätze in einer gemeinsamen Lakehouse-Architektur zusammen. Im Unterschied zu früheren Lösungen setzt die BDC auf ein offenes Daten-Ökosystem: Durch die enge Verzahnung mit SAP Analytics Cloud, SAP Datasphere sowie Partner-Technologien können Unternehmen flexibel sowohl SAP- als auch Nicht-SAP-Daten nutzen. Standardisierte Schnittstellen und APIs erleichtern den Datenzugriff und erlauben es, bestehende IT-Landschaften schrittweise zu modernisieren. So entsteht eine vertrauenswürdige “Single Source of Truth” für alle Geschäftsdaten, die Fachbereichen konsistente Informationen im richtigen Kontext für fundierte Entscheidungen liefert.
SAP stellt klar, dass bestehende SAP Datasphere– und SAP Analytics Cloud (SAC)-Investitionen geschützt sind. Diese Dienste bleiben zentrale Bausteine der BDC-Strategie. Aktuelle Anwender können ihre Lösungen ohne Unterbrechung weiter nutzen und über Zeit besteht die Option, nahtlos auf die vollständig verwaltete BDC umzusteigen. Mit anderen Worten: Es ist kein sofortiger Wechsel erforderlich – die bestehenden Cloud-Datenservices gehen schrittweise in der Business Data Cloud auf, ohne dass Funktionalitäten verloren gehen.
Die BDC verwendet eine Zero-Copy-Architektur für SAP-Datenquellen. Aus SAP S/4HANA werden Daten nahezu in Echtzeit über Delta Queues in den zentralen Objektspeicher der BDC übertragen. Der Clou: Die Quellanwendung selbst stellt diese Daten bereit, eine zusätzliche Replikation ist nicht nötig – die Informationen liegen unmittelbar und konsistent in der BDC vor. Technologisch erfolgt dies über etablierte Mechanismen wie CDS-Views, Tabellen oder Extraktoren; entscheidend ist jedoch, dass die Bereitstellung harmonisiert und ohne redundante Kopien abläuft. Für klassische On-Premises-Systeme gilt weiterhin der bewährte Ansatz: Daten werden via CDS-Views oder Extraktoren geladen. Wichtig ist dabei das Clean Core-Prinzip – d.h. keine Modifikationen am Quellsystem –, um eine zukünftige Cloud-Kompatibilität sicherzustellen.
Die SAP Business Data Cloud ist als offenes Daten-Ökosystem konzipiert und umfasst strategische Partnerintegrationen mit Drittanbietern wie Databricks oder Snowflake. Über standardisierte Schnittstellen können solche externen Plattformen nahtlos angebunden werden – Datenprodukte lassen sich also nicht nur innerhalb der SAP-Welt nutzen, sondern auch via APIs in externen Tools verfügbar machen. SAP führt hierfür BDC Connect ein: einen bidirektionalen Datenaustausch zwischen der BDC und externen Data-Lake-Plattformen ohne Duplizierung der Daten. Technisch basiert dies auf Delta Sharing, einer Technologie, die einen sicheren, redundanzfreien Austausch von Datenobjekten über Systemgrenzen hinweg ermöglicht. So wird es z.B. möglich, ein in Microsoft Fabric erstelltes Datenprodukt direkt in der BDC zu nutzen – und umgekehrt.
Bereits heute ist eine tiefe Verzahnung mit SAP Databricks Teil der Plattform (eine vollständig verwaltete Lakehouse-Umgebung innerhalb der BDC), und zukünftig sollen auch die Data-&-AI-Funktionen von Snowflake direkt in die BDC integriert werden. Kunden können somit das jeweils optimale Datenframework einbinden, ohne auf zentrale Governance oder semantischen Kontext verzichten zu müssen. Diese Offenheit in der BDC-Architektur erlaubt Hybrid-Szenarien und Partnerintegration auf Augenhöhe, sodass SAP- und Fremddaten gleichermaßen für Analytics und KI genutzt werden können.
Die Business Data Cloud integriert KI-Funktionen nahtlos in die Datenplattform. SAP liefert mit „Joule“ einen generativen KI-Copiloten, der bereichsübergreifende Aufgaben automatisiert, Anfragen in natürlicher Sprache beantwortet und entscheidungsrelevante Informationen auf Basis der Geschäftsdaten zusammenfasst. Über die integrierte Databricks-Lakehouse-Umgebung können Unternehmen zudem eigene Machine-Learning-Modelle auf ihren BDC-Daten entwickeln oder vorgefertigte KI-Modelle aus SAPs AI Core/AI Foundation nutzen. So lassen sich beispielsweise unternehmenseigene generative KI-Anwendungen direkt auf den vertrauenswürdigen Geschäftsdaten der BDC aufbauen und produktiv einsetzen. Durch diese enge Verzahnung von Datenplattform und KI-Werkzeugen erschließt die BDC völlig neue Automatisierungs- und Analysepotenziale. Zugleich schafft sie eine verantwortungsvolle Umgebung, in der KI-Ergebnisse dank semantisch angereicherter Daten nachvollziehbar und relevant bleiben.
Die BDC wird ausschließlich als Cloud-Service (SaaS) angeboten, das Lizenzmodell richtet sich nach dem tatsächlichen Nutzungsumfang. Die Kosten bemessen sich an verschiedenen Faktoren – unter anderem an der verwalteten Datenmenge, den genutzten Funktionsbausteinen sowie der Zahl angebundener Datenquellen. SAP bietet hierfür flexible Optionen: von rein nutzungsbasierten Tarifen bis hin zu Enterprise-Abonnements für umfangreichere Umgebungen. Konkrete Preisdetails sind direkt bei SAP zu erfragen beziehungsweise werden im Rahmen individueller Vertragsverhandlungen festgelegt. In der Praxis bedeutet dies, dass bestehende Cloud-Kunden (etwa von SAP Datasphere) voraussichtlich eine angepasste BDC-Angebotsstruktur erhalten, die zu ihrem aktuellen Szenario passt.
Individuelle IT-Überwachung für maximale Servicequalität
Unsere Expertise – Ihr Vorteil
Unsere Expertise - Ihr Vorteil
Eine erfolgreiche IT-Überwachung beginnt mit einer detaillierten Anforderungsanalyse, in der wir gemeinsam festlegen, welche Systeme und Anwendungen überwacht werden sollen und in welchen Umgebungen sie betrieben werden – sei es on premise, in der Cloud oder in hybriden Infrastrukturen. Auf dieser Basis entwickeln wir ein passendes Lösungsszenario, das eine maßgeschneiderte Implementierung der Monitoring-Lösung ermöglicht. Dabei berücksichtigen wir auch die Kosten für Softwarelizenzen und Dienstleistungen, um eine transparente und effiziente Überwachungsstrategie zu gestalten.
Mit einer gut geplanten IT-Überwachung unterstützen wir dabei, Ausfälle zu minimieren, den IT-Betrieb zu optimieren und eine hohe Servicequalität zu fördern.
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