Anforderungs­management

Lösungen nach Maß

dank Requirements Engineering

Die Praxis zeigt, dass Requirements Engineering häufig nur stiefmütterlich behandelt wird. Zu aufwendig und teuer. Oft soll es „der Standard“ richten. Dabei bildet das Requirements Engineering oder auch Anforderungsmanagement die Basis für die bedarfsgerechte Entwicklung von Software bzw. Lösungen. So begegnet man den individuellen Ansprüchen des Unternehmens oder Organisationseinheit und motiviert die Mitarbeiter, das neue Tool aktiv zu nutzen.

Wir bauen Lösungen für Menschen
UND NICHT NUR FÜR DIE IT

Basis unserer Entwicklungsaktivitäten ist das Requirements Engineering. Unter Beteiligung aller Mitarbeiter aus Business und IT analysieren wir die Anforderungen, managen diese und designen Lösungen für den individuellen Bedarf.

Unsere Vorgehensweise folgt dabei folgendem Schema:
  • Anforderungen erheben: Die Karten kommen auf den Tisch. Wir erfassen also wichtige funktionale und nicht-funktionale Anforderungen mit allen Beteiligten. Wishful thinking ist hier erlaubt!
  • Anforderungen dokumentieren: Klassisch in Form eines Pflichten-/
    Lastenhefts oder agil per Backlog dokumentieren wir Anforderung, Anspruch und Ziel der neuen Lösung. Zur formalen Darstellung greifen wir bspw. auf BPMN und EPK zurück.
  • Anforderungen prüfen: Ein klassischer Soll-Ist-Abgleich. Die Fehlerprüfung bezieht sich dabei nicht nur auf die gestellten Anforderungen, sondern auch auf die Dokumentation und Anforderungsabstimmung. Mithilfe von Testfällen und Abnahmekriterien stellen wir sicher, dass das Projekt nachhaltig auf Zustimmung in der breiten Belegschaft trifft.
  • Anforderungen verwalten: „Volle Kontrolle“ mit einem effizienten Requirements-Management. So behalten wir Versionierung, Release oder Change Requests immer im Blick.

Anforderungs­management-Projekte

begegnen uns häufig im Kontext von Vertrags- oder Risikomanagement.

Requirements Engineering kann als Grundbaustein für eine effiziente Entwicklung von Systemen und Software betrachtet werden. Es bringt u.a. folgende Vorteile mit sich:
  • Kosten- und Zeiteinsparungen durch die frühzeitige Identifikation von Fehlern und redundanten Anforderungen
  • Vermeidung von Fehlerbehebung nach der System-Auslieferung
  • Optimale Ressourcenplanung für die Systementwicklung wird ermöglicht
  • Hohe Anwenderakzeptanz, da User in den Prozess der Anforderungsentwicklung frühzeitig einbezogen werden
  • Hohe Qualität, da sämtliche Anforderungen beachtet und validiert werden

Woran erkenne ich,
DASS EINE ANFORDERUNG GUT IST?

Im Rahmen unseres Requirement Engineerings legen wir einen besonderen Wert auf die Qualitätskriterien für Anforderungen. Eine gute Anforderung erkennt man an folgenden Aspekten:

Warum Requirements Engineering prozessorientiert erfolgt

Requirements Engineering steht und fällt mit Prozessen! Wenn also Anforderungen zielgerichtet definiert werden sollten, müssen sich Unternehmen im Vorfeld Gedanken zu dem betreffenden Prozess machen – häufig sind diese nämlich nicht vollumfänglich bekannt und vertraut. Es läuft ja irgendwie…

Daher spielen bei der Definition der Anforderungen die Mitarbeiter und die unterstützenden Geschäftsprozesse eine zentrale Rolle. Idealerweise erfolgt die Anforderungsanalyse deshalb geschäftsprozess-orientiert und wird von uns häufig im Rahmen unseres Business Process Managements eingesetzt.

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KONTAKT

Cihan Klingsporn
Managerin Sales & Marketing
Digital Operations

cihan.klingsporn@isr.de
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